Termine
| Datum | Veranstaltung |
| 28.01.2012 | LFA Kultur und Medien in Leipzig |
| 30.01.2012 | Kreisvorstandssitzung FDP Mittelsachsen in Hainichen |
| 31.01.2012 | Kreisvorstandssitzung FDP Zwickau in Callenberg |
| 31.01.2012 | Bundespolitischer Abend mit Jan Mücke MdB in Sebnitz |
| 31.01.2012 | LFA Innen und Recht in Dresden |
FDP vor Ort
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FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
FDP hilft e.V.
Meldung | 26.01.2012
Barrierefreiheit ist mehr als breite Türen und Fahrstühle
Zum heute im Landtag behandelten CDU/FDP-Antrag "Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen in Sachsen sicherstellen" erklärt Anja Jonas, integrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag: "Jeder Mensch in Deutschland - ob mit Behinderung oder ohne Behinderung - hat Anspruch auf eine bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung. Speziell für Menschen mit Behinderung muss ein diskriminierungsfreier Zugang zu Gesundheitsdiensten, einschließlich gesundheitlicher Rehabilitation, gewährleistet sein. Barrierefreiheit bedeutet aber eben nicht nur, Türbreiten zu vermessen und zu sehen, ob ein Fahrstuhl vorhanden ist: ...mehr
Bildungspaket füllt Lücke bei Lehrerbedarf mit jungen Lehrern106-Millionen-Euro-Investitionspaket für Kommunen lässt Bürger am Aufschwung teilhabenMit Neuverschuldungsverbot solide Haushaltspolitik schützen!
NewsBlog | 16.01.2012
Zastrow in Bayreuth: Sachsen soll sich weiterhin an Bayern orientieren
Der Freistaat Sachsen solle in 15 bis 20 Jahren „Geberland“ werden, sagte der sächsische FDP-Fraktionschef Holger Zastrow bei seinem Besuch der FDP Oberfranken in Bayreuth. Auch das Nachbarland Bayern sei schließlich nicht immer schon „Geberland“ gewesen. „Sachsen darf auf absehbare Zeit nicht mehr am Tropf des Westens hängen“, sagte er. Der Freistaat solle sich in Zukunft weiterhin stark an Bayern orientieren, betonte Zastrow in Bayreuth. Und zur Situation der Landesverbände zog er Parallelen: „Wir wundern uns, warum das in Berlin oft so zäh ist. Wir wollen, dass Schwarz-Gelb ein Zukunftsmodell für Deutschland ist, dass das, was gut in Dresden und in München läuft, eben auch in Berlin passiert.“ ...mehr
Ein "Freund klarer Worte" zu Gast in Schwäbisch Hall"Der Aufbruch hat begonnen"Zastrow auf sueddeutsche.de: "Wer, wenn nicht die FDP, soll denn für die Werte von Marktwirtschaft und Freiheit kämpfen?"



