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FDP Sachsen
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Steuerliche Hinweise

Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.


FDP hilft e.V.


  • Regierungsbilanz: „Wir marschieren in die gleiche Richtung“

    Seit einem Jahr regieren CDU und FDP in Sachsen. Jetzt hat die Staatsregierung eine erste Bilanz gezogen. "Wir haben uns gefunden und erste wichtige Projekte auf den Weg gebracht", sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Die Zusammenarbeit sei konstruktiv. Und FDP-Wirtschaftsminister Sven Morlok, der zugleich stellvertretender Ministerpräsident ist, fügte hinzu: "Unser Ziel ist es, Sachsen fit für 2020 zu machen. Um das zu erreichen, müssen wir insbesondere in Bildung und Infrastruktur investieren. Wir marschieren in die gleiche Richtung, das ist viel wert." ...mehr

  • Staatsregierung will Verwaltung auf die Kernbereiche konzentrieren

    Das CDU/FDP-Kabinett hat am Dienstag einen Fahrplan verabschiedet, der die weiteren Schritte für das Projekt Staatsmodernisierung definiert. Bei der Staatsmodernisierung soll überprüft werden, welche Aufgaben, Ausgaben und Strukturen künftig noch notwendig sind. Die sächsische Verwaltung soll dabei auf die Kernbereiche konzentriert werden. "Schon wegen der schwierigen Finanzlage des Freistaates und der abnehmenden Bevölkerungszahlen ist die nachhaltige Modernisierung unseres Landes ohne Alternative", erklärte Justizminister Dr. Jürgen Martens. ...mehr

  • Schuldenfreier Haushalt sichert Gestaltungsspielräume kommender Generationen

    Die Sächsische Staatsregierung hat den Entwurf des Doppelhaushalts 2011/12 zur Beratung an den Landtag übergeben. "Die finanzpolitische Herausforderung für Sachsen ist enorm. Im Unterschied zur Vorgängerregierung kann die schwarz-gelbe Koalition im Freistaat diesmal nicht auf sprudelnde Steuereinnahmen zurück greifen und aus dem Vollen schöpfen. Im Gegenteil: Wir müssen einen Rückgang der Einnahmen um fast acht Prozent bewältigen", sagte FDP-Fraktionschef Holger Zastrow. ...mehr

  • Zastrow: Lausitz braucht risikobereite, junge Gründer

    FDP-Landeschef Holger Zastrow nimmt die Menschen in der östlichen Oberlausitz vor Dummschwätzern in Schutz und fordert dennoch den Nachwuchs. "Ostsachsen muss zu einer Gründerregion werden - für Leute von hier, die etwas wagen und zupacken anstatt auf irgendwelche Heilsbringer zu warten", sagte Zastrow beim Besuch der Motorradtour in Weißwasser. Die liberale Bikertruppe hatte vor Ort den Stand der Sommertour besucht. Bei dieser Gelegenheit gab Zastrow der Lokalredaktion der Sächsischen Zeitung Weißwasser ein Interview. ...mehr

Meldung | 03.09.2010

Städtebauförderung ist wichtiges Instrument besonders auch für Sachsen

Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) will sich in den Haushaltsberatungen für eine Abmilderung von Kürzungen bei der Städtebauförderung einsetzen. Die Länder-Bauminister hatten heute bei einer Sonderkonferenz in Berlin einstimmig die Rücknahme der Kürzungspläne gefordert. Ramsauer sagte nun zu, dies in den Haushaltsberatungen des Bundes für 2011 zu prüfen. Die Bundesregierung plant die Halbierung der Städtebauförderung von 610 auf 305 Millionen Euro. ...mehr

INSM-Bundesländerranking macht Mut - Sachsen hervorragend für neuen Aufschwung gerüstetKormoranverordnung gewährleistet umfassenden Artenschutz Haushalt ohne Neuverschuldung für die Koalition ein Dogma - Unsere Kinder werden es uns danken!

NewsBlog | 01.09.2010

Ab heute gilt’s: KfZ-Kennzeichen bei Umzug behalten

Sachsens Autofahrer brauchen bei Umzügen innerhalb des Freistaates vom heutigen Mittwoch an kein neues Kennzeichen mehr. Wer umzieht, muss sich jetzt nur noch bei der Zulassungsstelle ummelden. Neue Schilder für das Auto sind nicht mehr nötig. "Ein kleines Stück Heimat bleibt erhalten", so Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) zu der von ihm erlassenen Allgemeinverfügung. Morlok will damit Bürokratie und unnötige Kosten vermeiden. Bisher musste das Fahrzeug bei einem Umzug in einen anderen Landkreis oder eine kreisfreie Stadt zwingend ...mehr

FDP-Abgeordnete packen bei Besuchen in sozialen Einrichtungen mit ansueddeutsche.de: Zastrow kritisiert DDR-Verklärung PlatzecksZastrow weist parteiinterne Kritik an Westerwelle als „Wichtigtuerei“ zurück



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