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  • Zastrow: Gratulation an Berliner FDP zum Wahlerfolg

    Zu den ersten Ergebnissen der Abgeordnetenhauswahl in Berlin erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen und Präsidiumsmitglied der Bundespartei: „Wir gratulieren den Berliner Freidemokraten um Spitzenkandidat Sebastian Czaja zu ihrem starken Wahlerfolg ganz herzlich. Der Einzug der FDP ins Abgeordnetenhaus ist nicht nur ein kommunaler Erfolg, sondern strahlt auch bundesweit aus. Der Wahlerfolg in der Hauptstadt ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum erfolgreichen Comeback der FDP bei der Bundestagswahl 2017.

    Den Berliner Freidemokraten ist es gelungen, sich unter nicht einfachen Ausgangsbedingungen in die Erfolgsspur zurück zu kämpfen. Ein klares Thema mit dem Weiterbetrieb des Flughafens Tegel, eine frische Wahlkampagne sowie viel Teamgeist und Leidenschaft haben sich am Ende ausgezahlt.“

  • Zastrow: „Comeback der Freien Demokraten ist kein Selbstläufer“

    Zum Ausgang der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen und Präsidiumsmitglied der Bundespartei: „Die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass das Comeback der Freien Demokraten kein Selbstläufer ist. Trotz des engagierten Einsatzes der FDP-Wahlkämpfer um die Spitzenkandidatin Cècile Bonnet-Weidhofer und den Landesvorsitzenden René Domke hat es leider nicht für den Wiedereinzug gereicht. Durch die geringe Mitgliederzahl und die Strukturschwäche in Mecklenburg-Vorpommern gestaltete sich der Wahlkampf für die FDP erwartungsgemäß äußerst schwierig. Dennoch sollten die Freien Demokraten mit Selbstbewusstsein in die Zukunft blicken. Bereits bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin gibt es die realistische Chance, einen weiteren Landtagseinzug zu schaffen.
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  • Bildungsempfehlung für Gymnasium nicht aufweichen!

    Das Dresdner Verwaltungsgericht hat jetzt einer Schülerin den Besuch des Gymnasiums mit einem schlechteren Notendurchschnitt als 2,0 erlaubt und stellt damit die bisherige Praxis der sächsischen Bildungsempfehlung in Frage. Dazu erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen und Präsidiumsmitglied der Bundespartei: „Wenn durch die Gerichtsentscheidung die bisherige Praxis der sächsischen Bildungsempfehlung generell in Frage gestellt wird, müssen die Kriterien im neuen Schulgesetzt konkretisiert werden. Es muss objektive und leistungsbezogene Zulassungskriterien für das Gymnasium geben. Das sächsische Abitur genießt mit seinen Standards bundesweit einen hervorragenden Ruf. Eine Abkehr von Leistungskriterien für das Gymnasium wäre das Ende eines hohen Bildungsniveaus an unseren Gymnasien. Ein ‚Abitur light‘ darf es in Sachsen nicht geben. Es kann auch nicht der Anspruch sein, jeden Grundschüler unabhängig von seinen Fähigkeiten auf das Gymnasium zu schicken. Damit würde man den Schülern und Gymnasien schaden. Weiterlesen



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