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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.

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Top-Thema | 08.03.2010

Koalition unterstützt Kameraden der freiwilligen Feuerwehr

Die CDU/FDP-Koalition unterstützt die zahlreichen freiwilligen Feuerwehren in Sachsen künftig noch stärker. Einen entsprechenden Antrag hat am Mittwoch der Landtag beschlossen. Demnach wird die finanzielle Hilfe für die Nachwuchsförderung des Landesfeuerwehrverbandes von jährlich 332.000 auf 400.000 Euro erhöht. Darüber hinaus soll eine Jubiläumsprämie gestaffelt nach Jahren der Mitgliedschaft eingeführt werden. Vor allem auf Druck der FDP wird zudem das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehren von zehn auf acht Jahre abgesenkt werden. „Wir möchten die Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat besonders dabei helfen, mehr Nachwuchs zu gewinnen und ihre Kinder- und Jugendarbeit ausbauen zu können", erklärt Benjamin ...mehr

Top-Thema | 03.03.2010

"Der Staat muss bei sich selber sparen"

Über den anstehenden Doppelhaushalt, den Wirtschaftsstandort Sachsen und den Fachkräftemangel sprach die Leipziger Volkszeitung mit Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). Das Gespräch ist nachfolgend in seiner autorisierten Fassung dokumentiert.


Schwarz-Gelb ist in Sachsen ruhiger gestartet als im Bund. Im Freistaat ist also alles im Lot?

Sven Morlok: Ja. Bei uns läuft es harmonisch, weil wir wissen, wo wir hinmöchten. Ohne unser gemeinsames Ziel wäre alles sicher viel schwerer.

Von welchem Ziel sprechen Sie?

Wenn der Solidarpakt im Jahr 2020 ausläuft, müssen wir wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen. Das ist uns in der Koalition klar. Und das eint ...mehr

Top-Thema | 26.02.2010

"Die Ruhe vor dem Sturm"

Die Vorsitzenden der CDU- und FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, Steffen Flath und Holger Zastrow, haben im LVZ-Interview drastische Einschnitte im Landeshaushalt angekündigt. "Wir müssen 1,7 Milliarden Euro einsparen, ohne dass wir neue Schulden machen wollen", sagte Flath. "Das wird massive Proteste auslösen." Zastrow betonte: "Es gibt keine Tabus. Wir sprechen über alle Bereiche."

Das komplette Interview lesen Sie hier
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