| Datum | Veranstaltung |
|---|---|
| 13.09.2010 | Liberaler Stammtisch der FDP Region Pirna in Pirna |
| 13.09.2010 | Treffen des FDP OV Dresden-Altstadt in Dresden |
| 17.09.2010 | Landesvorstand in Dresden |
| 20.09.2010 | Ortsverbandstreffen der FDP Heidenau in Heidenau |
| 03.10.2010 | Tag der offenen Tür im Sächsischen Landtag in Dresden |
FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
Chemnitzer Wirtschaft wirbt überdurchschnittlich viele Fördergelder einDie Unternehmen in der Stadt Chemnitz haben im vergangenen Jahr Fördermittel im Rahmen der einzelgewerblichen Investitionsförderung (GA-Förderung) in Höhe von 54,51 Euro pro Einwohner zur Verfügung gestellt bekommen. Dies geht aus der Beantwortung einer Kleinen Anfrage zur Wirtschaftsförderung in Dresden, Leipzig und Chemnitz hervor.
Im Vergleich dazu haben die Unternehmen in der Stadt Dresden 31,54 Euro pro Einwohner und in der Stadt Leipzig 40,17 Euro pro Einwohner bekommen. Auch bei anderen Programmen, wie der Mittelstandsförderung oder der GA-Infrastrukturförderung, haben Chemnitzer pro Kopf mehr Gelder bekommen als Fördermittelempfänger aus Dresden oder Leipzig.
Dazu erklärt der Chemnitzer FDP-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Andreas Schmalfuß:
"Chemnitz ist ein führender Industrie- und Technologiestandort und wird als solcher immer stärker. Die Chemnitzer Wirtschaft holt auf - das belegen die aktuellen Zahlen. Unternehmen haben im vergangenen Jahr zahlreiche Investitionen getätigt - Investitionen, die der Freistaat Sachsen allein mit mehr als 13 Millionen Euro aus der einzelgewerblichen GA-Förderung unterstützt hat.
Die Chemnitzer Wirtschaft hat sich überdurchschnittlich ins Zeug gelegt und hat im Vergleich zu ihren Mitstreitern in Dresden und Leipzig pro Kopf deutlich mehr Mittel akquirieren können. Damit liegt Chemnitz vor Dresden und Leipzig und wird zur Lokomotive der sächsischen Wirtschaft."
Die Kleine Anfrage "Wirtschaftsförderung in Dresden, Leipzig und Chemnitz" können Sie sich hier anschauen.