Termine
| Datum | Veranstaltung |
| 19.06.2013 | Veranstaltung der Wilhelm-Külz-Stiftung „Der 17. Juni 1953 in Sachsen“ in Leipzig |
| 19.06.2013 | Kreisvorstandssitzung FDP Mittelsachsen in Burgstädt |
| 19.06.2013 | Kreiskongress JuliA Dresden in Dresden |
| 20.06.2013 | Kreisvorstandssitzung FDP Vogtland in Plauen |
| 20.06.2013 | Liberaler Stammtisch OV Kamenz in Kamenz |
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FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
FDP hilft e.V.
Meldung | 02.09.2010
Fachkräftesicherung ist entscheidende Herausforderung für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Sachsens
Zur heutigen von den Koalitionsfraktionen von CDU und FDP beantragten Aktuellen Debatte des Landtags "Sächsischer Ausbildungs- und Arbeitsmarkt im Wandel - Bessere Perspektiven für Auszubildende und Berufseinsteiger" erklärt Torsten Herbst, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
"20 Jahre nach der Wende und schwierigem wirtschaftlichen Wandel verändert sich die Lage auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt dramatisch. Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit 1992 gesunken, auch ältere Arbeitslose besitzen wieder bessere Beschäftigungschancen.
Noch deutlicher vollzieht sich der Wandel auf dem Ausbildungsmarkt - vom einstigen Lehrstellenbedarf zum Lehrlingsbedarf. Durch den demografischen Wandel und die gestiegene Wirtschaftskraft sächsischer Unternehmen haben Schulabgänger und Berufseinsteiger immer bessere Perspektiven in Sachsen.
Das Gebot der Stunde ist nun, Fachkräfte für morgen zu gewinnen. Dazu ist ein Umdenken, dazu sind neue Strategien erforderlich - bei Staat, Unternehmen und Schülern. In der Förderpolitik ist die Qualifikation für den ersten Arbeitsmarkt wichtiger als staatliche Beschäftigungsprogramme. Wir müssen Bildungsangebote anpassen und tun dies mit der Aufwertung der Mittelschule zur Oberschule mit früherer zweiter Fremdsprache und Fördergruppen sowie stärkerer Berufsorientierung. Zudem müssen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern sowie für eine qualifizierte und kontrollierte Zuwanderung sorgen.
Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Sachsen muss dort ansetzen, wo beste Beschäftigungschancen entstehen. Deshalb konzentrieren wir uns klar auf die Förderung von Wachstum, Innovation und Bildung. Die frühzeitige Schaffung von Wachstum- und Beschäftigungschancen ist sinnvoller als jedes noch so gut gemeinte soziale Reparaturprogramm."
