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FDP Sachsen
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
FDP hilft e.V.
Meldung | 17.07.2012
Mit "InnoPrämie" auf dem richtigen Weg
Bis Mitte Juli 2012 sind 147 Anträge für "InnoPrämien" eingegangen, wovon 113 mit einem Gesamtvolumen von etwa 970.000 Euro bewilligt werden konnten, teilte das sächsische Wissenschaftsministerium heute mit. Spitzenreiter sei die Region Chemnitz ist mit 65 "InnoPrämien", danach folgen die Region Dresden folgt mit 28 und die Region Leipzig mit 20 "InnoPrämien".
Dazu erklärt Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, technologiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
"Die neuen Zahlen zur 'InnoPrämie' zeigen, dass diese gut von den kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen angenommen werden. Unternehmen in der Region Chemnitz nutzen die Prämie deutlich stärker als Unternehmen aus anderen sächsischen Regionen. Das zeigt: Die Tüftler Sachsens kommen nach wie vor in besonderem Maße aus der Region Chemnitz.
Die Evaluation im Auftrag des Wissenschaftsministeriums zeigt auch, dass die 'InnoPrämie' ein erfolgreiches Instrument ist, mehr Unternehmen bei der Entwicklung und Einführung innovativer Produkte zu unterstützen und mehr kleine und mittelständische Unternehmen zu Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu ermuntern. Mit dem neuen Instrument sind wir auf dem richtigen Weg. Dennoch sollten wir darüber nachdenken, wie gerade die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiter verbessert werden kann."
