Termine
| Datum | Veranstaltung |
| 24.05.2013 | Liberales Frühlingsfest in Niederfrohna |
| 25.05.2013 | Alternative Ökokonferenz der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag in Dresden |
| 27.05.2013 | erweiterte Kreisvorstandssitzung der FDP Dresden in Dresden |
| 27.05.2013 | Kreisvorstandssitzung FDP Meißen in Meißen |
| 28.05.2013 | LFA Wirtschaft, Arbeit und Energie in Dresden |
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FDP Sachsen
Kto.: 5363601
BLZ.: 870 700 24
Deutsche Bank
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Spenden natürlicher Personen an die FDP können bis zu einer Obergrenze steuerlich abgesetzt werden. Diese Grenze liegt für Einzelpersonen bei 3.300 Euro/Jahr (bei gemeinsam veranlagten Ehegatten bei 6.600 Euro/Jahr). Bei Spenden bis zu einem Betrag von 1.650 Euro/Jahr (bzw. Ehepartner 3.300 Euro) ermäßigt sich die Steuerschuld um genau 50 Prozent des gespendeten Betrages (§ 34g EStG). Bei Summen über diesen Betrag hinaus entspricht die Steuerersparnis dem persönlichen Steuersatz der Einkommensteuer (§ 10b EStG). Spenden juristischer Personen (z.B. GmbH, AG) sind möglich, dürfen aber nicht als Betriebsausgabe steuerlich geltend gemacht werden.
FDP hilft e.V.
Meldung | 29.10.2010
Keine Denkverbote für Zukunft der Kirchenfinanzierung
Thema auch auf Tagesordnung der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz
Zur Debatte um die Zukunft der Kirchenfinanzierung erklärt Torsten Herbst, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag und Generalsekretär der FDP Sachsen:
"Selbstverständlich achten wir bestehende Verträge; daran konnte es nie einen Zweifel geben. Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens ist eine anerkannte Kraft in unserer Gesellschaft - sie steht dennoch nicht über den gesellschaftlichen Realitäten.
Für uns stellt sich die moralische Frage, wie der Solidarbeitrag der evangelischen Kirche zu einem generationengerechten Haushalt in den kommenden Jahren aussehen kann. Dazu sollte es im Interesse einer öffentlichen Akzeptanz von staatlichen Mitteln für die Kirchenarbeit keine Denkverbote geben. Wir begrüßen daher auch das grundsätzliche Gesprächsangebot von Landesbischof Bohl.
Die politischen Interessen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche sind nachvollziehbar und an vielen Stellen leistet die Kirche in Sachsen auch eine wertvolle Arbeit. Dennoch dürfen wir unter dem Gesichtspunkt des gesellschaftlichen Ausgleichs nicht vergessen, dass die evangelische Kirche nur einen bestimmten Teil der sächsischen Bevölkerung vertritt. Die übergroße Mehrheit der Sachsen ist konfessionslos.
Im Übrigen wird sich mit dem Thema Kirchenfinanzierung auch die Konferenz der FDP-Fraktionsvorsitzenden aller Bundesländer am 19. November in Magdeburg beschäftigen."
