Termine
| Datum | Veranstaltung |
| 20.06.2013 | Kreisvorstandssitzung FDP Vogtland in Plauen |
| 20.06.2013 | Liberaler Stammtisch OV Kamenz in Kamenz |
| 22.06.2013 | 3. liberales technicum des Kreisverbandes Mittelsachsen in Freiberg / OT Zug |
| 24.06.2013 | Landesparteirat in Dresden |
| 24.06.2013 | Mitgliederversammlung FDP Heidenau in Heidenau |
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FDP hilft e.V.
Newsblog | 07.03.2013
Mittelstandsvereinigung Saxonia stellt sich neu auf
Die „Freie Mittelstandsvereinigung Saxonia e.V.“ hat sich für ihre künftige Arbeit neu aufgestellt. Vorsitzender ist jetzt der mittelständische Unternehmer Prof. Dr. Albrecht Mugler (parteilos) aus dem westsächsischen Oberlungwitz. Der 57-jährige ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der MUGLER AG, einem Telekommunikationsunternehmen mit rund 200 Mitarbeitern. Seine Stellvertreter sind Landtagsvizepräsident Prof. Dr. Andreas Schmalfuß aus Chemnitz, der Unternehmensberater Dr. Bernd Stieler aus Lampertswalde und Stanley Czech, Geschäftsführer der Caleas Hauskrankenpflege aus Dresden. Die Aufgabe des Schatzmeisters übernimmt der Dresdner Unternehmensberater Remo Liebscher. Als Revisoren fungieren Ralph Müller und Wolf-Dietrich Homilius.
Der neue Vorstand dankte Heinz-Peter Haustein herzlich für sein jahrelanges Engagement. Mit der Neuaufstellung will sich die Saxonia künftig noch mehr als starke liberale Stimme des Mittelstandes profilieren. „Wir haben als regierungstragende Partei in Sachsen die Möglichkeit, die hier vorgetragenen Anliegen der kleinen und mittleren Betriebe direkt in die Politik einzubringen, und dafür bietet die Saxonia eine hervorragende Plattform“, erklärte Andreas Schmalfuß, der auch stellvertretender FDP-Landeschef ist.
Interessierte Unternehmer sind herzlich eingeladen, mitzumachen, sich zu vernetzen und für die Interessen kleiner und mittlerer Betriebe einzusetzen! Wenden Sie sich dazu einfach an die Landesgeschäftsstelle, Tel. 0351/65576582 oder per E-Mail: info@liberaler-mittelstand-sachsen.de.
Newsblog | 05.03.2013
Unterstützung für Sachsens Windkraft-Gegner
Holger Zastrow und Tino Günther haben sich heute (05. März 2013) in Holzhau mit Vertretern der Anti-Windkraft-Bürgerinitiativen aus Sachsen und Böhmen getroffen, um über das weitere Vorgehen beim Widerstand gegen den Windpark Moldava auf dem Erzgebirgskamm zu beraten. Hier sollen 18 Anlagen mit je 187 Metern Höhe entstehen. Das würde das Aus für den Tourismus in der Region bedeuten.
Newsblog | 04.03.2013
(AUDIO) „Die FDP darf nicht dem Zeitgeist hinterherlaufen“ – Zastrow im „Interview der Woche“ bei SWR 2
Sachsens FDP-Landeschef hat seine Partei im Bund aufgefordert, wieder konsequent zu ihrem Markenkern zu stehen. Als Beispiele nannte er den Mindestlohn, die Energiewende und das Thema Steuersenkung. „Ich spüre, dass auch bei uns die Tendenz zugenommen hat, mehr so gewissen Stimmungen hinterherzulaufen oder dem Zeitgeist zu folgen. Und momentan liegt beispielsweise die Entlastung der berufstätigen Mitte nicht im Zeitgeist“, sagte Zastrow. Aber das Thema bleibe für ihn „brandaktuell“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende am Wochenende im Interview mit dem Radiosender SWR 2. „Es gibt ein paar Menschen, nämlich die, die einem Beruf nachgehen, die Verantwortung übernehmen, die all das erwirtschaften, was die Politik so großzügig verteilt. Und es wird Zeit, dass man eben nicht nur an die ganz Reichen und die ganz Armen denkt, sondern sich um die Mitte kümmert“, betonte Zastrow.
Vor einem gesetzlich festgeschriebenen, deutschlandweit einheitlichen Mindestlohn warnte Zastrow mit Blick auf die Arbeitsplätze, insbesondere in Ostdeutschland. „Es macht einen Unterschied, ob du einen Beruf im Erzgebirge oder in München ausübst. Das Gehaltsgefälle ist anders, aber die Lebenshaltungskosten sind auch anders“, erklärte er. Stattdessen müsse die Politik etwas gegen einzelne „schwarze Schafe“ tun, die ihr Geschäftsmodell dauerhaft auf sittenwidrigen Löhnen oder Subventionen aufbauten.
Bei der Energiewende sprach sich Zastrow für eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes mit mehr Marktwirtschaft und Wettbewerb aus. „Wenn man in der DDR geboren ist, wenn man Sozialismus, Unfreiheit, Gleichmacherei, Kollektivismus, Planwirtschaft schon erlebt hat, wie ich das habe, dann bin ich oft überrascht, wie viel DDR, wie viel Planwirtschaft, ich in der heutigen Bundesrepublik finde. Und das sieht man gerade bei der Energiewende. Da versucht man mit den Rezepten eines gescheiterten Systems, nämlich mit planwirtschaftlichen Konzepten, die Energie der Zukunft in Deutschland zu gestalten. Das kann nicht funktionieren“, sagte Zastrow.
Zastrow wird auf dem anstehenden FDP-Bundesparteitag in Berlin erneut als Partei-Vize kandidieren. „Es gibt ja dieses Phänomen, dass sich Berlin ein bisschen für den Nabel der Welt hält. Das ist es aber gerade aus FDP-Sicht nicht. Wir ziehen als FDP unsere Stärke eher ganz stark aus den Landesverbänden, aus den erfolgreichen Ortsverbänden, aus den Kreisverbänden, aus unserer Stärke in den Kommunen. Das ist die Basis. Wir haben ja nur noch drei Flaggschiffe in Deutschland, drei schwarz-gelbe Landesregierungen, die im Übrigen aber richtig gut funktionieren. In Bayern, Hessen, und im Osten ja das am stärksten wachsende Land Sachsen. Das muss abgebildet werden“, betonte Zastrow.
RADIOBEITRAG: Holger Zastrow im „Interview der Woche” bei SWR 2 (02. März 2012) zum nachhören
TRANSKRIPT: Holger Zastrow im „Interview der Woche” bei SWR 2 (02. März 2012) zum nachlesen
Ostdeutsche FDP-Landesverbände unterstützen Zastrow
Die ostdeutschen FDP-Landesverbände unterstützen die erneute Kandidatur von Holger Zastrow zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Darauf haben sich die Verbände heute auf einem Treffen zur Vorbereitung des Bundesparteitages verständigt. „Wir brauchen eine gute Mischung mit einem adäquaten Stellenwert für die ostdeutschen Landesverbände innerhalb des Bundesverbandes“, sagte der brandenburgische FDP-Landesvorsitzende, Gregor Beyer. Die Sitzung war auf Initiative der Brandenburger zustande gekommen.
Newsblog | 25.02.2013
Schnee wie noch nie - rund 50 Wintersport-Begeisterte beim Ski-Cup in Holzhau
So viel Schnee wie in diesem Jahr gab’s noch nie beim Ski-Cup der sächsischen FDP. Etwa 1,30 Meter dicker Schnee lag am vergangenen Samstag auf der Piste in Holzhau (Erzgebirge). Bei teilweise heftigem Schneetreiben jagten die rund 50 Teilnehmer den Hang runter und kämpften im Mannschaftswettbewerb um die Punkte. Unter den Abfahrtsläufern siegte die neunjährige Maxi Zocher bei den Kindern und der 13-jährige Eric Göldner bei den Jugendlichen.
Mit 58,2 Sekunden nur knapp fünf Sekunden schneller als der Nachwuchs auf der Piste war der Gewinner des Ski-Cups, Thomas Diener, aus der FDP-Bundesgeschäftstelle, der extra aus Berlin nach Sachsen angereist war. Bei den Damen siegte Kerstin Koebke aus Meißen und in der Kategorie Snowboard legte Michael Fuchs aus Burkhardtswalde die schnellste Zeit vor.
„Der Ski-Cup hat sich im Jahreskalender der sächsischen FDP fest etabliert“, freut sich Sachsens FDP-Generalsekretär Torsten Herbst, der vor sieben Jahren die Idee dazu hatte. „Vom Staatssekretär bis zum neunjährigen Kind sind alle dabei, wir haben sogar Teilnehmer aus Berlin und all das ist auch eine tolle Werbung für den Wintersport im Erzgebirge“, sagt Herbst.
ÜBERSICHT: Platzierungen & Zeiten von Abfahrtsläufern und Mannschaftswettbewerb
GALERIE: 7. Liberaler Erzgebirgs-Ski-Cup in Holzhau
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| Die Gewinner des TEAM-Wettbewerbs (v.l.n.r): Torsten Herbst, Wilfried Bernhardt, Michael Fuchs, Fritjof Stabel, Christopher Scholz, Ines Weinert |
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Newsblog | 14.02.2013
(Liberaler Jubiläumskalender) Heute vor 67 Jahren: Sächsisches Tageblatt erscheint erstmals
Am 14. Februar 1946 erschien das Sächsische Tageblatt zum ersten Mal, die Tageszeitung wurde bis zu ihrer Einstellung im Jahr 1990 zum Organ der Liberal-Demokratischen Partei in Sachsen. Schon ein halbes Jahr zuvor hatte der LDP-Landesvorstand in Sachsen eine Lizenz beantragt, die sowjetische Besatzungsmacht wollte aber der damaligen SPD/SED-Zeitung „Sächsische Zeitung“ einen ausreichenden Vorsprung gewähren.
Zunächst erschien das Sächsische Tageblatt ab dem 14. Februar 1946 dreimal wöchentlich als Abendblatt. Erst nach und nach wurde die Redaktion aufgebaut, sodass die Zeitung täglich erschien. Die Zeitung sah es von Anfang an als ihre Hauptaufgabe an, den geistigen Schutt des „Dritten Reiches“ wegzuräumen. Die Entwicklung der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands spiegelte sich im Inhalt der ersten beiden Seiten wieder. Schon in der Erstausgabe gab es einen Bericht zur ersten Großkundgebung zum Gedenken an den 13./14. Februar 1945. Jahrelang musste aber jede Seite vor dem Druck der sowjetischen Kommandantur vorgelegt werden. Schon im Jahr 1948 schlug die SMAD aufgrund eines „politisch schwerwiegend ausgelegten Druckfehlers“ eines Artikels drastisch zu und drückte die Auflage von inzwischen 60.000 Stück auf 15.000 herunter. Die Redaktion musste an ihre Leser appellieren, sich die Zeitung mit anderen Lesern zu teilen.
Unter dem internen Motto „Kühn aber vorsichtig“ gab es aber bis 1989 immer wieder kritische Inhalte im Tageblatt. Die Redakteure brachten ihre Ablehnung gegen den kommunistischen Weg zum Ausdruck, die SED wurde auch schon mal mit Spottgedichten verhöhnt. Das Tageblatt entwickelte ein eigenes Profil, sodass seriöse Berichterstattung weiterhin möglich war, aber unangepasste Berichterstattung nicht sofort deutlich auffiel. Zum Blatte gehörte ein ausgesprochenes Traditionsverständnis, Bundesligaergebnisse, Reiseberichte oder ausführliche Kulturhinweise. Manches Mal ließ die Redaktion beispielsweise Leitartikel aus Berlin unter Stapeln von Papieren verschwinden und es wurden weiterhin eigene Texte gemacht. ...mehr

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