Navigation

BEZAHLBARE ENERGIE

Energie ist kein Luxusgut. Wärme, Mobilität und Strom gehören zum Grundbedarf jedes Bürgers in Sachsen. Der drastische Energiepreisanstieg durch die überhastete Energiewende muss gestoppt werden. Staatlich verursachte Kosten wie die EEG-Umlage dürfen nicht dazu führen, dass die Energiepreise für die Bürger und Unternehmen unbezahlbar werden. Sachsen braucht einen breiten Energiemix, zu dem derzeit auch die Braunkohle gehört, um auch dann verlässlich Strom zu erzeugen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.

Liberale Energiepolitik setzt auf:

  • bezahlbaren Strom für Haushalte und Betriebe
  • Mix aus fossilen und erneuerbaren Energien
  • Braunkohle als verlässlichen Energieträger
  • Begrenzung des teuer subventionierten Zubaus erneuerbarer Energien
  • echte Reform des EEG und mehr Wettbewerb
  • Schutz der heimischen Landschaft vor immer mehr Windrädern

Deshalb wollen wir …

  • mehr Wettbewerb unter den Energieträgern, damit sich die technisch und wirtschaftlich besten Technologien durchsetzen – und nicht die am höchsten subventionierten.
  • die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
  • ein Ende der üppigen Subventionen von Ökostrom.
  • die Beteiligung von Ökostrom-Produzenten an den Kosten des Netzausbaus.
  • die praktische Abschaffung der Stromsteuer.
  • die Nutzung von Braunkohle zur Verstromung weiterhin zulassen.
  • eine Ende der Privilegierung von Windkraftanlagen im Baurecht.
  • größere Mindestabstände von Windrädern zu bebauten Grundstücken, um Anwohner zu schützen („10H-Regelung“).
  • eine offene Technologieforschung, die auch Kernkraft, Schiefergasgewinnung und die Entwicklung leistungsstarker Speicher umfasst.

Das ausführliche Programm zum Thema Energiepolitik im Wahlprogramm:

„Sachsenprogramm 2020: „Sichere und bezahlbare Energie für Sachsen“

Die FDP regierte in Sachsen von 2009-2014 mit. In dieser Zeit hat die sächsische Staatsregierung …

  • der „Energiewende“ im Bundesrat nicht zugestimmt
  • die sächsischen Ausbauziele für erneuerbare Energien begrenzt.
  • den unkontrollierten Zubau von Windrädern gestoppt, Mindestabstände zu bewohnten Gebieten erhöht und Windräder in Wäldern verboten.
  • ein marktwirtschaftliches Modell als Alternative zum EEG vorgelegt, mit mehr Wettbewerb zwischen den Energieträgern und weniger Subventionen.
  • den Verbleib der europäischen Strombörse EEX in Leipzig gesichert.
  • ein Landesprogramm zur Förderung dezentraler Energiespeicher aufgelegt.
  • eine Gesetzesinitiative zur Absenkung der Stromsteuer auf das niedrige europäische Mindestniveau im Bundesrat eingebracht.
Top