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Sachsenprogramm 2020 –
Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft

Im Vorfeld der Landtagswahl 2014 haben die sächsischen Freidemokraten ein umfassendes Wahlprogramm erarbeitet. Ziel war es, eine Strategie für den Freistaat Sachsen bis 2020 zu entwickeln. Auch heute sind die meisten Aussagen im 80-seitigen Wahlprogramm weiterhin aktuell.

„Sachsenprogramm 2020“ – das komplette Wahlprogramm

Wofür sich die Freidemokraten zur Landtagswahl 2014 unter anderem eingesetzt haben:

Die Freidemokraten kämpfen für mehr Kinderbetreuungsplätze und eine Verdreifachung der Kitas mit längeren Öffnungszeiten. Die FDP will zudem jährlich zwischen 1.200 und 1.400 neue Lehrer einstellen. Bei der Polizei soll der Einstellungskorridor für junge Polizisten auf jährlich 400 erhöht werden. Insbesondere in den Grenzregionen soll die Präsenz der Polizei erhöht werden.

Vor allem das Handwerk, freie Berufe sowie kleine und mittelständische Betriebe soll gestärkt werden, unter anderem durch eine weiterhin deutschlandweit einmalig hohe Investitionsquote. Außerdem sollen vor allem neue Technologien und Innovationen gefördert werden, um qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze in Sachsen langfristig zu sichern.

Die Freidemokraten wollen die solide Finanzpolitik des Freistaates ohne neue Schulden fortsetzen. Mehrbelastungen für die Bürger durch höhere Steuern und Abgaben lehnt die FDP strikt ab. Um jungen Familien den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern, soll die Grunderwerbsteuer im Freistaat gesenkt werden.

Darüber hinaus soll bis zum Jahr 2020 im Freistaat flächendeckend der Zugang zu drahtlosem oder leitungsgebundenem Breitband-Internet mit einer Zugangsrate von 50 MBit/s möglich sein.

Um die Stromkosten für sächsische Verbraucher und Unternehmen dauerhaft und wirkungsvoll zu senken, fordert die FDP einen Ausbaustopp für erneuerbare Energien, eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und eine Abschaffung der Stromsteuer.

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