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  • Holger Zastrow: “Sachsen soll um die in der Sommerpause arbeitslosen Lehrer anderer Bundesländern werben”

    Viele tausend Lehrerinnen und Lehrer sind bundesweit während der Sommerferien arbeitslos. Dies resultiert aus der Praxis einiger Bundesländer, zum Beispiel Baden-Württemberg, die ihre Lehrkräfte jeweils nur für ein Schuljahr befristet einstellen. Sachsen hat derzeit immense Probleme, die eigenen Lehrerstellen zu besetzen. Die sächsische FDP fordert darum, ein Anwerbeprogramm für die zeitweise arbeitslosen Lehrer in anderen Bundesländern zu starten. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der Freien Demokraten in Sachsen, Holger Zastrow:

    “Die Staatsregierung soll sich offensiv darum bemühen, zeitweise arbeitslose Lehrer in anderen Bundesländern für den Schuldienst in Sachsen anzuwerben. Weiterlesen

  • Holger Zastrow: Komplette Soli-Abschaffung ist überfällig

    Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bezeichnete in einem Interview den Solidaritätszuschlag als “Steuer wie jede andere, die man emotional nicht so aufladen soll”. Dazu äußerte sich der Landesvorsitzende der sächsischen Freidemokraten, Holger Zastrow:

    “Der Soli gehört komplett abgeschafft – spätestens mit dem Auslaufen des Solidarpaktes im Jahr 2019. Der Soli ist eben gerade keine normale Steuer, sondern ein Steuerzuschlag, der die Mehrbelastungen für den Aufbau Ost finanzieren sollte. Nach dem Ende des Solidarpaktes braucht es keinen Soli mehr – dies war das Versprechen bei der Einführung. Weiterlesen

  • Zastrow: “Schaffung von privatem Wohneigentum erleichtern – freie Landesbank-Millionen zur Senkung der Grunderwerbssteuer nutzen”

    Das sächsische Finanzministerium teilte mit, dass über 800 Millionen Euro aus dem Garantiefonds für die sächsische Landesbank nicht ausgegeben werden müssen. Nach dem Vorschlag des sächsischen Finanzministers soll das Geld in Haushaltsausgleichsrücklage, Schuldentilgungen und Digitalisierung fließen. Darüber muss der Sächsische Landtag entscheiden.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen:

    “Angesichts sprudelnder Steuereinnahmen fragen sich die Bürger zurecht, warum sie nicht endlich konkret entlastet werden. Konkret könnte aus den 800 Millionen Euro, die aus dem Landesbank-Debakel übrig sind, die Grunderwerbsteuer der Bürger beim Erwerb von Wohneigentum massiv gesenkt werden. Weiterlesen



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