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  • Zentrale Bildungsbehörde für Sachsen​ ist ​riesiger Fehler

    Medienberichten zufolge sollen die Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur und das Bildungsinstitut zum Landesamt für Schule und Bildung zusammengelegt werden. Insbesondere die Personalverwaltung soll zentralisiert werden. Dazu erklärt Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen:

    “Die ​überzogene ​Zentralisierung der sächsischen Schulverwaltung ist ein riesiger Fehler und kommt zur Unzeit. Das derzeit herrschende Chaos an den Schulen wird dadurch weiter vergrößert. ​Niemand käme auf die Idee, während einer extrem schwierigen Operation die Struktur​ des OP-Teams zu verändern.

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  • Herbst: „In Sachsen ist jeder ABC – Schütze besser auf das neue Schuljahr vorbereitet als das Kultusministerium“

    Anlässlich des Schuljahresbeginns am kommenden Montag hat die sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) heute den Stand der Vorbereitungen bekannt gegeben. Laut Aussage der Kultusministerin sei es vor allem durch eine deutliche Erhöhung der Quereinsteigerquote von 48 auf 52 % gelungen 1388 der 1400 offenen Lehrerstellen zu besetzen. Allerdings würde jeder Quereinsteiger erst nach einer dreimonatigen Einstiegsqualifizierung zur Verfügung stehen. Dadurch würde es laut Kultusministerin „eng mit der Unterrichtsversorgung in der ersten Phase des Schuljahres“. Dazu erklärt Torsten Herbst, Generalsekretär und Spitzenkandidat der FDP Sachsen: „Am kommenden Montag startet in Sachsen das neue Schuljahr. Allerdings, wissen viele Schulen zur Stunde offenbar immer noch nicht, wie sie den Unterricht in der nächsten Woche überhaupt absichern sollen. Da laut Kultusministerin über die Hälfte der Lehrer am Montag noch gar nicht verfügbar sein werden. In Sachsen ist offenbar jeder ABC – Schütze besser auf das neue Schuljahr vorbereitet als das dafür zuständige Kultusministerium. Weiterlesen

  • Herbst: „Mit der Blockadehaltung des Bundesfinanzministers bei der Forschungsförderung bremst die CDU innovative Unternehmen aus“

    Obwohl zwischen CDU und SPD Einigkeit darüber herrscht, kleinen und mittelständischen Unternehmen künftig eine steuerliche Forschungsförderung zu gewähren, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Umsetzung des Vorhabens jetzt gestoppt. Dazu erklärt Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen und sächsischer FDP-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl: „Dass CDU und SPD nicht einmal mehr die Themen umsetzen können, bei denen eigentlich Einigkeit herrscht, ist ein Armutszeugnis für die große Koalition und schädlich für Deutschland. Damit zeigt sich, dass Beschlüsse von CDU und SPD das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden. Wenn die CDU jetzt nicht ein weiteres Mal unglaubwürdig werden möchte, muss die Bundeskanzlerin ein Machtwort sprechen. Weiterlesen



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