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  • CDU hat Gespür für Land und Leute verloren – FDP fordert Neuwahl in Sachsen

    Zum Rücktritt des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich erklärt der sächsische FDP-Landesvorsitzende Holger Zastrow:

    „Der Rücktritt von Stanislaw Tillich ist eine tiefe Zäsur und zwingt Sachsen zu neuem Denken. Ich zolle dem Ministerpräsidenten Respekt für seine Entscheidung, kann Zeitpunkt, Form und Inhalt seiner Rücktrittserklärung jedoch nicht nachvollziehen.

    Im Namen der Freien Demokraten danke ich Stanislaw Tillich für seine langjährige engagierte Arbeit an der Spitze Sachsens. Mit ihm hat der Freistaat lange Kurs gehalten und als erfolgreichstes ostdeutsches Bundesland eine positive Entwicklung genommen. Persönlich erinnere ich mich insbesondere an fünf für Sachsen ausgesprochen gute gemeinsame Regierungsjahre und eine menschlich einwandfreie und angenehme Zusammenarbeit.

    Michael Kretschmer als Nachfolger vorzuschlagen, ist überraschend und sehr irritierend. Der Vorschlag zeigt, dass die sächsische CDU ihr Gespür für Land und Leute verloren hat. Offenbar arbeitet sie an ihrem Ende als Volkspartei. An vorgezogenen Neuwahlen führt jetzt kein Weg mehr vorbei. Nur die Neuwahl des Sächsischen Landtages kann die sich jetzt mit Gewissheit verschärfende politische Krise im Freistaat beenden.“

  • Solides FDP-Ergebnis in Niedersachsen

    Nach ersten Hochrechnungen erhalten die Freien Demokraten in Niedersachsen bei der Landtagswahl rund 7 Prozent der Zweitstimmen. Dazu erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen: “Wir gratulieren den niedersächsischen Freidemokraten unter dem Spitzenkandidaten Stefan Birkner zu ihrem soliden Landtagswahlergebnis. Nach einem kräftezehrenden Bundestagswahlkampf ist es in Niedersachsen erneut gelungen, zahlreiche Wähler für einen politischen Neuanfang bei Bildung, Digitalisierung, Rechtsstaat und Bürokratieabbau zu mobilisieren. Weiterlesen

  • Zastrow: „Lehrerausbildung in Chemnitz ausbauen und langfristig sichern“

    Nach mehr als 15 Jahren Unterbrechung erhalten heute 75 neue Grundschullehrer an der TU Chemnitz ihre Abschlusszeugnisse. Der Ausbildungsgang war durch die ehemalige CDU/FDP Koalition wieder neu in Chemnitz eingeführt wurden. Derzeit stehen 120 Plätze für Studienanfänger für das Grundschullehramt zur Verfügung. Bisher gibt es keine Zusage der Staatsregierung für eine langfristige Sicherung der Ausbildung. Dazu erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen: „Dass trotz des aktuellen Lehrermangels keine Zusage für eine langfristige Lehrerausbildung in Chemnitz vorliegt, zeigt dass das Wissenschafts- und Kultusministerium den Ernst der Lage nicht begriffen hat. Die damals von uns als FDP gegen erhebliche Widerstände im Wissenschaftsministerium durchgesetzte Lehrerausbildung in Chemnitz hat sich als goldrichtig erwiesen. Jetzt muss der nächste Schritt folgen und die Ausbildungsplatzkapazität erhöht und auf weitere Schularten ausgedehnt werden. Bei der Lehrerausbildung darf nicht schon wieder gezaudert und gezögert werden, denn es wurde schon genug Zeit liegen gelassen.“



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