• Ergebnisse der Landesvertreterversammlung zur Bundestagswahl 2021

    Platz 1: Torsten Herbst MdB
    244 abgegebene Stimmen
    226 Ja-Stimmen
    8 Nein-Stimmen
    10 Enthaltungen
    92,6 Prozent

    Platz 2: Frank Müller-Rosentritt
    248 abgegebene Stimmen
    165 Ja-Stimmen
    73 Nein-Stimmen
    10 Enthaltungen
    66,5 Prozent

    Wahl Platz 3: 1. Wahlgang
    246 abgegebene Stimmen (1 Stimme ungültig, 1 Nein-Stimme)
    Ulrike Harzer – 72 Ja-Stimmen (29,4 Prozent)
    Philipp Hartewig – 71 Ja-Stimmen (29 Prozent)
    Nico Tippelt – 51 Ja-Stimmen (20,8 Prozent)
    René Hobusch – 50 Ja-Stimmen (20,4 Prozent)

    Wahl Platz 3: 2. Wahlgang
    231 abgegebene Stimmen (2 Stimmen ungültig, 5 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen)
    Philipp Hartewig – 116 Ja-Stimmen (50,6 Prozent)
    Ulrike Harzer – 106 Ja-Stimmen (46,3 Prozent)

    Wahl Platz 4: 1. Wahlgang
    243 abgegebene Stimmen (1 Enthaltung)
    Ulrike Harzer – 87 Ja-Stimmen (35,8 Prozent)
    Martin Richter – 54 Ja-Stimmen (22,2 Prozent)
    Nico Tippelt – 45 Ja-Stimmen (18,5 Prozent)
    Johannes Schmidt-Ramos – 31 Ja-Stimmen (12,8 Prozent)
    André Ludwig – 25 Ja-Stimmen (10,3 Prozent)

    Wahl Platz 4: 2. Wahlgang
    246 abgegebene Stimmen (2 Stimmen ungültig, 6 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen)
    Ulrike Harzer – 149 Ja-Stimmen (60,6 Prozent)
    Martin Richter – 86 Ja-Stimmen (35 Prozent)

    Wahl Platz 5: 1. Wahlgang
    241 abgegebene Stimmen (Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen)
    Nico Tippelt – 95 Ja-Stimmen (39,4 Prozent)
    Martin Richter – 76 Ja-Stimmen (31,5 Prozent)
    Renè Hobusch – 67 Ja-Stimmen (27,8 Prozent)

    Wahl Platz 5: 2. Wahlgang
    242 abgegebene Stimmen (1 Stimme ungültig, 2 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen)
    Nico Tippelt – 122 Ja-Stimmen (50,6 Prozent)
    Martin Richter – 112 Ja-Stimmen (46,5 Prozent)

    Wahl Platz 6: 1. Wahlgang
    239 abgegebene Stimmen (2 Enthaltungen)
    Martin Richter – 112 Ja-Stimmen (46,9 Prozent)
    Andrè Ludwig – 71 Ja-Stimmen (29,7 Prozent)
    Johannes Schmidt-Ramos – 54 Ja-Stimmen (22,6 Prozent)

    Wahl Platz 6: 2. Wahlgang
    235 abgegebene Stimmen (1 Stimme ungültig, 3 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen)
    Martin Richter – 142 Ja-Stimmen (60,7 Prozent)
    Andrè Ludwig – 85 Ja-Stimmen (36,3 Prozent)

    Wahl Platz 7: 1. Wahlgang
    227 abgegebene Stimmen (5 Stimmen ungültig, 2 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen)
    Andrè Ludwig – 89 Ja-Stimmen (40,1 Prozent)
    Peter Jess – 80 Ja-Stimmen (36 Prozent)
    Johannes Schmidt-Ramos – 49 Ja-Stimmen (22,1 Prozent)

    Wahl Platz 7: 2. Wahlgang
    225 abgegebene Stimmen (11 Nein-Stimmen, 4 Enthaltungen)
    Andrè Ludwig – 112 Ja-Stimmen (49,7 Prozent)
    Peter Jess – 98 Ja-Stimmen (43,5 Prozent)

    Die Liste wird weiter bis Platz 16 gewählt:
    Platz 8: Silke Müller (Dresden)
    Platz 9: Dr. Sylvia Kaufhold (Dresden)
    Platz 10: Peter Jess (Leipzig)
    Platz 11: Johannes Schmidt-Ramos (Meißen)
    Platz 12: Renè Hobusch (Leipzig)
    Platz 13: Matthias Schniebel (Bautzen)
    Platz 14: Monique Woiton (Erzgebirge)
    Platz 15: Hans Grüner (Görlitz)
    Platz 16: Dirk Jahn (Sächsische Schweiz / Osterzgebirge)

  • Torsten Herbst zum Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl gewählt

    Die Delegierten der Landesvertreterversammlung haben den Dresdner Bundestagsabgeordneten Torsten Herbst zum Spitzenkandidaten gewählt. Herbst, der in dem Wahlkreis 159 – Dresden 1 antritt, erhielt von den Delegierten 226 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 10 Enthaltungen. Bei 244 abgegebenen Stimmen, konnte er somit 92,6 Prozent auf sich vereinen. Über seine Wahl auf Platz eins, zeigt sich Torsten Herbst erfreut:
    „Ich freue mich sehr, die FDP Sachsen als Spitzenkandidat in den Bundestagswahlkampf führen zu dürfen. Das ist ein großer Vertrauensbeweis, für den ich mich herzlich bedanke. Gemeinsam mit einem starken Team von Kandidaten und einem schlagkräftigen Landesverband werde ich alles dafür geben, dass wir in Sachsen unseren Beitrag für eine starke FDP-Fraktion im nächsten Bundestag leisten. Wir haben sogar die realistische Chance, die Zahl der FDP-Abgeordneten aus Sachsen zu erhöhen.
    Deutschland braucht eine starke FDP im Bundestag, das hat auch die Corona-Krise gezeigt. Wie keine andere Partei kämpfen wir beispielsweise dafür, bei der Digitalisierung endlich zur Weltspitze aufzuschließen. Wirtschaftliches Wachstum, Bildungs- und Aufstiegschancen müssen eine höhere Priorität erhalten. Und entschieden werden wir weiterhin gegen jede unnötige und überzogene Einschränkung von persönlichen Freiheitsrechten eintreten. Die bleierne Zeit einer Großen Koalition, der außer immer neuer Bürokratie und immer neuen Belastungen von Bürgern und Unternehmen nichts mehr einfällt, muss durch einen echten Neuanfang in der Bundespolitik endlich enden. Und das geht nur mit starken Freien Demokraten.“

  • FDP Sachsen fordert Staatsregierung auf, MPK-Beschlüsse nicht mitzutragen

    Die Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) lösen bei der FDP Sachsen Unverständnis aus. Weil Bundes- und Landesregierung beim Impfen versagen, werden Bürgerinnen und Bürger immer weiter mit Einschränkungen der Bürgerrechte bestraft. Die FDP fordert ein klares Impfkonzept, großflächige Anwendung von Schnelltests, konsequente Nachverfolgung der Infektionswege sowie Digitalisierung und einheitlicher Umgang der Gesundheitsämter mit der Pandemie!

    Der FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete ,Frank Müller-Rosentritt, äußert sich zum aktuellen Beschluss: „Ich bin schockiert. Statt Impf- und Testturbo für mehr Freiheit, kommt nun die Vollbremsung! Während die Menschen in anderen Ländern dank klugem Regierungshandeln Familie und Freunde treffen und Restaurants, Strände, Opernhäuser, Theater und zu den Feiertagen sogar Gotteshäuser besuchen dürfen, fällt den Länderchefs und der Bundesregierung nach fast fünf Monaten Dauer-Lockdown nichts Besseres ein, als den Menschen alles zu verbieten. Statt mit modernen Mitteln und gemeinsam mit Experten der Pandemie entgegenzutreten, handelt man hier mit Methoden aus dem vergangenen Jahrhundert.“

    Müller-Rosentritt weiter: „Der Inzidenzwert ist inzwischen zur Farce verkommen. Ist er hoch, wird dichtgemacht – ist er niedrig, auch! Statt von den Erfolgen in anderen Ländern zu lernen und Impfen und Testen voranzutreiben, werden Maßnahmen weiter verschärft, die auch bisher nicht den gewünschten Erfolg zeigten. Die FDP Sachsen hat seit Pandemiebeginn eine feine Abwägung der Grundrechtseingriffe gefordert und zahlreiche Vorschläge zum Umgang mit der Pandemie gemacht. Eine solche Abwägung fehlt in dem MPK-Beschluss. Aus ihm spricht lediglich ein nach einem Jahr Pandemie unverzeihliches Staatsversagen. Die Staatsregierung muss für Sachsen beweisen, dass es besser geht und die Landesverordnung mit mehr Weitblick anpassen.“