• Sondierungsergebnis ist ein “Weiter so” mit kleinen Korrekturen 

    Zum Sondierungsergebnis zwischen CDU, CSU und SPD erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen: “Das Sondierungsergebnis ist nach dem vorausgegangenen Trommelwirbel, insbesondere bei der SPD, wenig überraschend. Nach den gemeinsamen schwarz-roten Regierungsjahren gibt es ein ‘Weiter so’ mit kleinen Korrekturen. Ein echter politischer Aufbruch findet leider nicht statt. Die potenziellen Regierungspartner schweißt vor allem die Angst vor Neuwahlen und die Lust aufs Geldausgeben aufgrund voller öffentlicher Kassen zusammen. Weiterlesen

  • FDP-Bundestagsabgeordnete begrüßen neue Fernbusverbindung zwischen Chemnitz und Dresden

    Die sächsischen FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Müller-Rosentritt aus Chemnitz und Torsten Herbst aus Dresden begrüßen die Ankündigung des Fernbusunternehmens Flixbus, Fahrgäste zwischen Chemnitz und Dresden direkt zu befördern. Täglich werden 20 Direktverbindungen angeboten. In der Vergangenheit gab es ein Beförderungsverbot zwischen beiden Städten aufgrund der Rechtslage und des entsprechenden Bahnangebotes.

    „Ich freue mich, dass jetzt ein weiteres günstiges Angebot und eine attraktive Alternative zu Eisenbahn und Auto zwischen den beiden Städten besteht. Vor allem für einkommensschwächere Reisende bedeutet dies ein deutliches Plus an Mobilität. Zudem ist das neue Angebot ein kleiner Baustein, der hilft, die schlechte Fernverkehrsanbindung der Stadt Chemnitz etwas auszugleichen. Weiterlesen

  • FDP kritisiert Kabinettsumbildung als „konfus und irritierend“

    Zastrow: „Gegen die Riege aus Technokraten und Bürokraten haben es kreative Köpfe und Leute, die aus der Lebenswirklichkeit statt aus dem politischen Karriereapparat der CDU kommen, schwer.“

    Die sächsische FDP hat die Kabinettumbildung des neuen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer als konfus und irritierend bezeichnet. Wie der Landesvorsitzende der Liberalen Holger Zastrow am Montag erklärte, stehe das Kabinett Kretschmer weder für einen Neuanfang noch für ein dringend nötiges Umdenken in Sachsen. „Kretschmer hat die Chance vertan, ein starkes Zeichen für neuen Elan und neue Ideen zu setzen. Im Gegenteil, Kretschmer setze auf Lösungen von gestern. Mit der Abberufung des gerade erst ins Amt gekommenen Kultusministers und Hoffnungsträgers Frank Haubitz beweist er zudem, in welch desolaten und chaotischen Zustand sich Union und Landespolitik befinden“, sagte Zastrow. „Gegen die Riege aus Technokraten und Bürokraten haben es neue kreative Köpfe und Leute, die hier tief verwurzelt sind und aus der Lebenswirklichkeit statt aus dem politischen Karriereapparat der CDU kommen, offenbar schwer.“

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