• Kommunalwahlergebnis gibt Schwung für Landtagswahl

    Die Freien Demokraten gehören in Sachsen zu den Gewinnern der Kommunalwahlen: Nach derzeitigem Stand wird die FDP ihr Ergebnis von 2014 verbessern können. Ihre besten Ergebnisse erzielten die Freidemokraten im Vogtlandkreis (9,8 Prozent) sowie in den Städten Dresden (voraussichtlich 7,5) und Chemnitz (7,4). In der Landeshauptstadt erreichte die FDP im Wahlkreis 4 von FDP-Landeschef Holger Zastrow ein Ergebnis von 19,8 Prozent – er selbst bekam über alle Parteien hinweg das beste Stimmergebnis aller Dresdner Stadtratskandidaten.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der Freien Demokraten und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Nach den Zuwächsen bei der Europawahl wissen wir nun, dass wir auch bei den Kommunalwahlen zulegen konnten. Und nahezu überall in Sachsen liegt die FDP über 5 Prozent – dieses Ergebnis gibt Schwung für die Landtagswahl. Unser Ziel, der Wiedereinzug in den Sächsischen Landtag, ist realistisch.“ Weiterlesen

  • FDP hat solide zugelegt – Gratulation an FDP Bremen

    Zu den Ergebnissen der Europawahl erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der Freien Demokraten Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Ich freue mich, dass die Freien Demokraten bei der Europawahl solide zugelegt haben. Und das in einem schwierigen Umfeld: In Zeiten, in denen stark polarisiert wird, haben wir es schwer als Partei, die für eine differenzierte Politik steht. Da wachsen unsere Bäume natürlich nicht in den Himmel. Umso mehr freue ich mich für Lencke Steiner und ihr Team – ich gratuliere der FDP Bremen zum erneuten Einzug in die Bürgerschaft.“

  • Lausitz nicht der Greta-Klimareligion opfern!

    Kritik an „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ / INSA-Umfrage: 57 Prozent der Sachsen für Braunkohle-Ausstieg nur auf lange Sicht

    Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für das „Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen“ verabschiedet. Von insgesamt zugesagten 40 Milliarden Euro des Bundes bis 2038 soll rund ein Viertel auf Sachsen entfallen.

    Unterdessen sprechen sich 57 Prozent der Sachsen für einen Braunkohle-Ausstieg „auf lange Sicht“ aus. Jeweils 17 Prozent wollen den Ausstieg „schnellstmöglich“ oder „gar nicht“. Neun Prozent haben sich keine Meinung gebildet oder machen keine Angaben. Das geht aus einer INSA-Umfrage hervor, für die im Auftrag der FDP Sachsen im März 2019 insgesamt 1.028 Sachsen im Mix online und telefonisch befragt wurden.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Landeschef der Freien Demokraten in Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Leider ist dem Bund und den Braunkohle-Ländern seit ihrem ‚Gipfel‘ nichts wirklich Neues eingefallen. So wie der Strukturwandel jetzt geplant ist, muss er scheitern: Rezepte, die schon nach der Wende untauglich waren, werden jetzt nicht plötzlich funktionieren. Weiterlesen