• Ergebnisse der Kohlekommission sind zutiefst enttäuschend

    Die Kohlekommission beschloss einen vorzeitigen Kohleausstieg mit ungewissen Folgen für die Lausitz. Dazu erklärt FDP-Landesvorsitzender Holger Zastrow:

    „Der Preis für den Kohleausstieg ist für die betroffenen Menschen und die ganze Region zu hoch. Es ist eine Entscheidung über die Köpfe der Menschen hinweg. Die Ergebnisse der Kohlekommission sind zutiefst enttäuschend und brandgefährlich. Am grünen Tisch nimmt man einer ganzen Region die Zukunft. Das Vorgelegte zeugt weder von Problembewusstsein noch von Ideenreichtum, dafür aber von tiefer Unkenntnis über die Gegebenheiten in der Lausitz. Die vage und wenig realistische Ankündigung, Bundesbehörden in die Lausitz verlegen zu wollen, spiegelt die ganze Hilflosigkeit der beteiligten Politiker wider. Vom Energie- zum Bürokratieland ist kein Zukunftskonzept! Weiterlesen

  • Sächsische Freidemokraten starteten mit Dreikönigstreffen ins neue politische Jahr

    Sachsens Freidemokraten wollen zur Landtagswahl 2019 eine klare freiheitliche Alternative zur ambitionslosen schwarz-roten-Landesregierung, aber auch zu AfD, Linken und Grünen anbieten. „Wir treten als berufserfahrene Praktiker aus der Mitte der Gesellschaft an, um einen politischen Wandel in Sachsen zu erreichen. In der Landespolitik brauchen wir eine neue Kultur des Anpackens und in das Zutrauen in die Bürger. Mehr Freiheit und Verantwortung für all diejenigen, die selbst etwas machen wollen, ist für mich zentral. Unser Anspruch ist es, dass die Staatsregierung den Tüchtigen in unserem Land den roten Teppich ausrollt, statt ihnen Steine in den Weg zu legen“, sagte der FDP-Landesvorsitzende Holger Zastrow auf dem heutigen Dreikönigstreffen der Freidemokraten in Döbeln (Landkreis Mittelsachsen). Weiterlesen

  • Holger Zastrow gewinnt Mitgliederbefragung zur FDP-Spitzenkandidatur für sächsische Landtagswahl

    Das Ergebnis der Mitgliederbefragung innerhalb der FDP Sachsen zur Spitzenkandidatur für die Landtagswahl 2019 steht fest. Bei einer Wahlbeteiligung von 46,4 Prozent entfielen 558 Stimmen auf Holger Zastrow aus Dresden (63,6 Prozent) und 206 Stimmen auf Tobias Segieth aus Chemnitz (23,5 Prozent). 87 Mitglieder haben mit Nein gestimmt, 26 haben sich enthalten.

    Die sächsischen Freidemokraten hatten im Dezember 2018 zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Mitgliederbefragung zur Spitzenkandidatur für die Landtagswahl durchgeführt. Die Stimmen wurden am gestrigen Abend gezählt.

    Die Aufstellung der Landesliste zur Landtagswahl einschließlich der formalen Wahl des Spitzenkandidaten findet am 9. Februar 2019 in Annaberg-Buchholz statt.