• „Nein zu noch mehr und noch größeren Windkraftanlagen in Sachsen“

    Zur Forderung der sächsischen Grünen, den Ausbau der Windkraft in Sachsen erheblich zu verstärken und die rund 900 Anlagen im Freistaat durch rund 1.200 leistungsfähigere Anlagen zu ersetzen, erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der Freien Demokraten Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Noch mehr Windräder, noch größere Windräder – das ist die Antwort der Grünen darauf, dass Windkraft in Sachsen nicht funktioniert. Vielleicht fordern die Grünen ja demnächst Gezeitenkraftwerke in Sachsen, um den Zustand auszugleichen, dass Sachsen nicht am Meer liegt. Weiterlesen

  • „Der ländliche Raum ist ein Raum voller Chancen und Möglichkeiten“

    Der Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, fordert in der „Wirtschaftswoche“ eine Konzentration von öffentlichen Mitteln und Investitionen auf die Großstädte und auf die Anbindung des Umlands an die urbanen Zentren. Er sprach sich beispielsweise auch gegen eine flächendeckende 5G-Anbindung in Ostdeutschland aus. Man müsse sich „vom Dogma gleichwertiger Lebensverhältnisse verabschieden“, sagte Gropp. „Einige ländliche Regionen werden wegen der Demografie und ausbleibender Migration sterben.“

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der Freien Demokraten Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Die Forderungen sind technokratisch, arrogant, weltfremd, unsozial und vor allem anspruchs- und fantasielos. Die Idee, ländlichen Regionen beispielsweise Verkehrsinfrastruktur, Mobilfunk und schnelles Internet zu verweigern, um sie so zu entvölkern, ist entsetzlich. Weiterlesen

  • „Wie viel werden Kretschmers Worte nach der Wahl noch wert sein?“

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat der „Rheinischen Post“ ein Interview gegeben, in dem er fordert, die Union müsse aufhören, den Grünen hinterherzulaufen. Die Bundesregierung mache den Leuten Angst. Ob es gelinge, dass Deutschland als einziges Land auf der Welt aus Atomenergie und Kohleverstromung aussteigt, sei unsicher. Die Braunkohle sei ein leichtes Opfer, weil sie nur vier Bundesländer betrifft, u.a. Sachsen. Verkehrsinfrastruktur müsse ausgebaut werden. Es brauche vereinfachte Verfahren und weniger Auflagen für den Umweltschutz. Auch die Bauordnung müsse vereinfacht werden. Für Betroffene seien Windrädern in der Nachbarschaft störender als Braunkohletagebau; es brauche einen Mindestabstand.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der Freien Demokraten Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Hat Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) in Vorbereitung auf sein Interview die Programmatik und Pressemitteilungen der FDP Sachsen aus den vergangenen Jahren komplett auswendig gelernt? Weiterlesen