• FDP Sachsen nimmt 250. Neumitglied auf – Mehr Eintritte seit Jamaika-Aus

    Das starke Mitgliederwachstum der sächsischen Freidemokraten setzt sich nach dem Ende der Jamaika-Sondierungen fort. In dieser Woche hat die sächsische FDP ihr 250. Neumitglied seit Jahresbeginn aufgenommen. Die Eintritte von Januar bis November 2017 liegen damit mehr als doppelt so hoch wie im gesamten Jahr 2016. Nach dem Ende der Jamaika-Sondierungen verzeichnete die sächsische FDP allein über 20 neue Aufnahmeanträge. Derzeit besitzen 2.065 Sachsen ein Parteibuch der Freien Demokraten.

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  • Verzicht auf schriftliche Bildungsempfehlung für Schüler ist der falsche Weg – Transparenz und Objektivität werden verringert

    Zum Vorschlag des sächsischen Kultusministers Frank Haubitz, auf die schriftliche Bildungsempfehlung in der 4. Klasse zu verzichten, erklärt Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen:

    „Wir begrüßen die Bestrebung des Kultusministers, Lehrer von Verwaltungstätigkeiten zu entlasten. Der Verzicht auf eine schriftliche Einschätzung bei der Bildungsempfehlung ist jedoch der falsche Weg. Die Transparenz zu den Fähigkeiten eines Schülers und seines realistischen Leistungsvermögens wird für ihn und seine Eltern verringert.

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  • “Sachsen neu denken” – Sächsische Freidemokraten stellen auf Klausur Weichen für Landtags- und Kommunalwahlen

    Die sächsischen Freidemokraten haben die ersten Weichen für die Kommunal- und Landtagswahlen 2019 gestellt. Auf einer Klausurtagung in Wilsdruff (Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) beschloss der Landesvorstand am Wochenende die Meilensteine für die kommenden eineinhalb Jahre. Nach der Klausur erklärte der Landesvorsitzende der FDP Sachsen, Holger Zastrow:

    “Die erheblich veränderte politische Situation in Bund und Land eröffnet uns als erneuerten Freidemokraten ganz neue Chancen. Für eine Partei der Freiheit, des Fortschrittsgeistes, der Rechtsstaatlichkeit und der wirtschaftlichen Vernunft sehen wir ein Wählerpotenzial, das weit über das sehr gute Bundestagswahlergebnis hinausreicht. Wir wollen daher den Schwung der Bundestagswahl für ein starkes eigenes Comeback bei den Wahlen im Jahr 2019 nutzen. Weiterlesen