• Zastrow: Keine Verkehrspolitik für Ideologen, sondern für Verkehrsteilnehmer!

    Anlässlich der gestern vorgestellten Radschnellwege-Pläne des sächsischen Wirtschafts- und Verkehrsministers, Martin Dulig (SPD), erklärt Holger Zastrow, FDP-Landeschef und Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2019:

    „Millionenschwere neue ‚Radschnellwege‘ zwischen den Ballungszentren, während anderenorts die Straßen und Radwege in miserablem Zustand sind: Verkehrsminister Dulig sind prestigeträchtige und überteuerte Verkehrsexperimente wichtiger als eine solide Verkehrsinfrastruktur. Weiterlesen

  • Zastrow: Duligs Verteidigung von Kühnerts Thesen verhöhnt die 1989-er Revolutionäre

    Der SPD-„Ostbeauftragte“ Martin Dulig, Wirtschaftsminister in Sachsen, hat dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zufolge die Enteignungs-Thesen von Juso-Chef Kevin Kühnert verteidigt. Was Kühnert gesagt hat, habe „nichts mit DDR zu tun“, sagte Dulig dem RND. Es sei falsch, „Kühnert einen Rückfall in den ‚real existierenden Sozialismus‘ vorzuwerfen“.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der Freien Demokraten in Sachsen und FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl:

    „Selbst wenn Dulig die Forderung Kühnerts zur BMW-Verstaatlichung als ‚Quatsch‘ abtut – diese Denkweise des Juso-Chefs zu verteidigen, ist haarsträubend. Im Sachsen des Jahres 2019 sympathisiert ein Wirtschaftsminister mit einer Ideenwelt, in der beispielsweise keine Privatperson mehr Wohnraum besitzen darf, als sie selbst bewohnt. Weiterlesen

  • Torsten Herbst in den Bundesvorstand der Freien Demokraten gewählt

    Der Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst, Generalsekretär der FDP Sachsen, wurde heute auf Vorschlag des Landesverbandes in den Bundesvorstand der Freien Demokraten gewählt. Er erhielt 80,7% der Stimmen und tritt damit die Nachfolge von FDP-Landesschatzmeister Roland Werner an, der bisher den Landesverband der Freien Demokraten Sachsens im höchsten Gremium der Bundes-FDP vertreten hatte.

    Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP Sachsen:

    „Mit Torsten Herbst vertritt uns im Bundesvorvorstand einer der profiliertesten sächsischen FDP-Politiker, der auf allen Eben der Partei hervorragend vernetzt ist. Er wird nun im sächsischen Superwahljahr unsere neue starke Stimme im höchsten Gremium der Bundespartei sein.

    Ich hatte zuvor mit Bedauern zur Kenntnis genommen, dass Roland Werner für eine Fortführung seiner Arbeit als Bundesvorstandsmitglied nicht mehr zur Verfügung stand. Für sein hervorragendes Engagement möchte ich mich herzlich bedanken.“