• Holger Zastrow: “Fortsetzung der Exzellenzinitiative mit TU Dresden ist großer Erfolg”

    Projektförderung des Freistaates muss nun auf Kooperationsprojekte setzen

    Die Fortsetzung der Exzellenzinitiative mit der TU Dresden ist ein großer Erfolg für die sächsische Hochschullandschaft. Damit die sächsische Wissenschaftslandschaft nun insgesamt von dem hervorragenden wissenschaftlichen Renommee profitieren kann, fordert die FDP Sachsen bei der Projektförderung des Freistaates einen besonderen Schwerpunkt auf Kooperationsprojekte der Exzellenzcluster mit den sächsischen Hochschulen zu legen. Dadurch kann der Erfolg genutzt werden, um die sächsischen Hochschulen insgesamt zu stärken und das Wissen und die Forschungsergebnisse umfassend in der Wirtschaft und Gesellschaft zu verbreiten

    “Die sächsische Hochschullandschaft hat mit den drei geförderten Exzellenzclustern einen großen Erfolg errungen. Das beweist das große Potential der Wissenschaft im Freistaat und das Standing unserer Forscher im nationalen und internationalen Vergleich”, erklärt FDP-Landeschef Holger Zastrow.

    “Wissenschaft entfaltet sich am besten in Netzwerken. Auch wenn die Cluster nur an einzelnen Standorten bestehen werden, sind schon innerhalb des Clusters viele Institute und Einrichtungen beteiligt, die um sich herum noch einmal mit einem großen Forschungsnetzwerk interagieren. Ziel des Freistaates muss es sein, schon frühzeitig alle sächsischen Hochschulen eng an die Cluster zu binden, beispielsweise durch die gezielte Förderung von Kooperationsprojekten mit anderen Einrichtungen und der regionalen Wirtschaft. Gerade für die Unternehmen im Freistaat ist die Entwicklung einer umfassenden und maßgeschneiderten Transferstrategie für die Exzellenzcluster dringend notwendig. Nur so kann sichergestellt werden, dass die heimische Wirtschaft von diesem wissenschaftlichen Erfolg voll profitieren kann.”

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