• Kenia-Koalitionäre müssen endlich zum Ende kommen

    FDP-Landesvorsitzender Frank Müller Rosentritt: „Demokratie lebt von Kompromissen und das Ringen um gemeinsame Positionen. Gerade bei Partnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, als CDU, SPD und Grüne, kann so ein Prozess auch einmal länger dauern. Wichtig ist jedoch, dass am Ende der Verhandlungen klar wird, dass man als Zielsetzung hat, Sachsen zu einem echten Innovationshub und dem attraktivsten Standort Europas zu entwickeln. Insbesondere in der Batterie und Brennstoffzellenforschung sowie der Entwicklung synthetischer Kraftstoffe, denn E-Mobilität wird mit Sicherheit nicht die alleinige Lösung sein auf dem Weg zu einer Klimaneutralen Mobilität.“

    Müller-Rosentritt fordert die Parteien auf, endlich zum Ende zu kommen. „Auf den Freistaat kommen schwierige Aufgaben wie der Strukturwandel in der Lausitz und die Krise in der Automobil- und Zuliefererbranche zu. Mit jeder Stunde, die die Verhandlungen andauern, sind die Mitbewerber um uns herum wieder einen Schritt weiter. Wir brauchen einen Innovationsschub für Sachsen, echte Motivation für neue Unternehmensgründungen und eine effiziente Verwaltung, die Krisen abfedert und nicht durch neue Gesetze und Verordnungen verstärkt.“