• Köpfchen statt Aktionismus- Ausgangssperren ohne Sinn

    Der Generalsekretär der FDP Sachsen, Peter Weinholtz, erklärt zu den ab kommenden Montag geltenden Ausgangsbeschränkungen: “Die Staatsregierung hat immer noch keine Pandemie-Strategie.  Selbst der Landrat des Erzgebirgskreises hat den vorangegangenen Maßnahmen bescheinigt, unlogisch zu sein. Schon in der Vergangenheit fehlte eine Strategie, sinnvolle Maßnahmen effektiv durchzusetzen. Niemand muss es wundern, wenn sich große Teile der Bevölkerung nicht mitgenommen fühlen. Jetzt „autoritär“ zu werden und Ausgangssperren zwischen 22 Uhr und 6 Uhr auch für Einzelpersonen zu verhängen, ist sinnentleerter Symbolismus. Das ist ungeeignet, die Bevölkerung im notwendigen Maß zu überzeugen, ihr Verhalten ‚Corona-gerecht‘ zu ändern. Staatlich verordnete Bettruhe trägt hierzu nicht bei.

    Sinnvolle, durchdachte und transparent kommunizierte Maßnahmen schon. Wir fordern die Staatsregierung auf: Schalten Sie von ‚autoritär‘ auf ‚Köpfchen‘!“