• FDP Sachsen kämpft um mindestens zwei Bundestagsmandate und zehn Prozent mehr Mitglieder

    Die sächsische FDP will zur Bundestagswahl am 24. September mindestens zwei Mandate erkämpfen und bis Ende 2018 die Zahl der Mitglieder um 10 Prozent auf rund 2.200 steigern. Diese Ziele setzte sich der neue Landesvorstand auf seiner Strategieklausur am 9. und 10. Juni 2017 im Waldhotel „Forsthaus Dröschkau“ in Belgern-Schildau (Landkreis Nordsachsen).

    „Sowohl bei Neueintritten als auch bei Spenden erleben wir derzeit die beste Entwicklung seit 2013. Dieser Rückenwind wird uns helfen, um ein richtig starkes Landesergebnis bei der Bundestagswahl zu kämpfen und unseren Beitrag zu leisten, dass den Freien Demokraten der Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag gelingt. Je nach Ergebnis kann es aus heutiger Sicht gelingen, zwei bis vier sächsische Mandate zu erreichen“, erklärte der Landesvorsitzende Holger Zastrow nach der Klausurtagung.
    „Nach den personellen Weichenstellungen bei Landesliste und Landesvorstand konzentrieren wir jetzt unsere ganze Kraft auf den Bundestagswahlkampf. Die Freien Demokraten sind der klarste Kontrast zu einer satten und selbstzufriedenen CDU, zu umverteilenden linken Parteien sowie zu einer rückwärtsgewandten und intriganten AfD. Wir wollen Partner all derjenigen Bürger sein, die aus eigener Kraft anpacken und für sich und unser Land etwas erreichen wollen. Dafür brauchen wir einen Politikwechsel für mehr persönlichen Freiheiten und weniger staatliche Gängelung, echten Fortschrittsgeist bei Digitalisierung und Verkehrsinfrastruktur, eine nationale Qualitätsoffensive im Bildungswesen sowie eine spürbare steuerliche Entlastung für Bürgerinnen und Bürger.

    Die Bundestagswahl ist für uns dabei der erste Meilenstein für das Comeback der sächsischen Freidemokraten. Unser Blick richtet sich bereits auf die kommende Kommunal- und Landtagswahl. Nach den schwierigen Wahljahren 2013/2014 wollen wir 2019 den Wiedereinzug in den Landtag schaffen und die Zahl unserer derzeit 320 kommunalen Mandate deutlich steigern“, so Zastrow.

     

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