• „Wer Schwarz-Gelb will, der muss FDP wählen!“

    „Sachsen ist nicht Berlin!“, steht auf den schwarz-gelb gestreiften Plakaten, mit denen die FDP Sachsen in die Plakatierung für den Landtagswahlkampf startet, „Für Schwarz-Gelb: FDP wählen!“ Die Plakate werden nun flächendeckend in ganz Sachsen gehängt und werden zudem auf über 300 Großflächenplakaten zu sehen sein. „Das ist mal ein eher ungewöhnliches Motiv, mit dem wir für den ‚Sächsischen Weg‘ werben“, sagte FDP-Chef Holger Zastrow heute bei der Vorstellung der Motive. „Denn Sachsen leistet sich bekanntlich unter Schwarz-Gelb regelmäßig eine eigene Meinung.“ Der Spitzenkandidat nannte als Beispiele Sachsens Nein zum Mindestlohn jüngst im Bundesrat oder die Ablehnung der Energiewende.

    „Die Menschen können vergleichen zwischen Sachsen und Berlin“, sagte Zastrow. „Und den Unterschied werden wir herausarbeiten.“ Das Motiv sei bewusst aufmerksamkeitsstark gewählt. „Wir wollen zeigen: Die sächsische FDP lebt!“ Die FDP im Freistaat appelliere an das Selbstbewusstsein der Sachsen, sich einen eigenen Kopf zu leisten, sagte Zastrow.

    Zudem betone das Motiv die klare Koalitionsaussage der FDP Sachsen. „Anders als alle anderen Parteien legen wir uns fest – auf Schwarz-Gelb -, während die CDU weder Bündnisse mit SPD, Grünen oder AfD ausschließt“, sagte Zastrow. Nur eine Stimme für die FDP sei damit eine Stimme für eine Fortführung der erfolgreichen schwarz-gelben Koalition in Sachsen: „Wer Schwarz-Gelb will, der muss FDP wählen!“

    Holger Zastrow stellt Auftaktplakat Schwarz-Gelb vor klein

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